Mangel an Vitalstoffen ist der neue Hunger

In den Ländern der westlichen Welt muss heute niemand mehr verhungern. Das war vor 100 Jahren noch anders und diese Tatsache muss natürlich als eine gute Entwicklung betrachtet werden. Bedauerlicherweise ist es aber heute so, dass in den Ländern, in denen niemand mehr Hunger leidet und alle genügend zu essen haben, neue Krankheiten und Gefahren entstanden sind, die von vielen Menschen unterschätzt und teilweise überhaupt nicht wahrgenommen werden.
Leider dürfen wir der Lebensmittelindustrie nicht alles glauben, was sie uns in ihrer Werbung suggeriert. Süßigkeiten sind nicht deshalb gesund – nur, weil sie einen kleinen Anteil von Milch enthalten. Fertiggerichte versorgen unseren Körper nicht mit den Vitalstoffen, die er braucht. Spaghetti mit Tomatensauce aus der Tüte haben nur einen Bruchteil der Vitamine und Nährstoffe,
die eine Tomatensauce enthält, welche tatsächlich aus frischen Tomaten hergestellt wurde.
Daher ist nicht mehr Unterernährung, sondern Mangelernährung das Hauptproblem unserer Gesellschaft. Wer in das Thema einsteigt
und sich dafür zu interessieren beginnt, der ist meist schockiert, wie allgegenwärtig Vitamin- und Vitalstoffmangel in unserer modernen
Gesellschaft ist – in der man im Supermarkt doch alles Erdenkliche
kaufen kann.
Trotz dieser Überfülle können wir uns mit unserer Nahrung nicht mehr ausreichend versorgen und sind mangelernährt. Und zwar mangelernährt an lebenswichtigen Vitaminen Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffe usw.

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Die Lebensmittelindustrie hat sich inzwischen meilenweit von der Natur entfernt.
Wir werden zwar alle satt, doch durch die industrielle Herstellung unserer Nahrungsmittel gehen wichtige Inhaltsstoffe – wie z.B. die Vitalstoffe – verloren und dadurch verhungern wir quasi an „vollen Töpfen“, wie es so schön in einem Buch von Hans-Günter Berner heißt!
Hinzu kommt, dass selbst das Obst und Gemüse, das wir im Geschäft kaufen, häufig nicht mehr die Mengen an Vitaminen enthält, wie dies vor ca. 50 Jahren noch der Fall war. Die Gründe dafür sind bekannt. Ein Grund dafür:
- Wir können jederzeit – unabhängig von der Jahreszeit – Gemüse und Obst kaufen, das oftmals lange Transportwege und Lagerzeiten hinter sich hat. Nur selten ernten wir aus dem eigenen Garten, so wie es früher noch frisch auf den Tisch kam. Vielen Menschen fehlt heute einfach die Zeit und auch der Platz dafür. Kein Wunder also, dass auch im Obst und Gemüse heute weniger Vitamine enthalten sind.
Dabei braucht unser Körper für sämtliche Abläufe und Prozesse eine große Anzahl von verschiedenen Nähr- und Vitalstoffen – jeden Tag! Die meisten Stoffe kann er nämlich nicht selbst produzieren. Daher müssen wir sie über
die Nahrung zuführen. Wenn bestimmte Stoffe fehlen, laufen schon nach kurzer Zeit einzelne Prozesse in den verschiedenen Organen und Zellen nicht mehr korrekt ab.
- Von einigen Stoffen brauchen wir nur eine winzig kleine Menge (z.B. von den Spurenelementen) und
schon laufen in unseren kleinen „Kraftwerken“, den Körperzellen sämtliche Prozesse richtig gut. - Das bedeutet im Umkehrschluss:
Fehlt ein Vitalstoff – auch wenn die benötigte Menge noch so klein ist, dann kann das auf Dauer
schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit haben.

Zunächst versucht der Körper dies zu kompensieren und nutzt seine Reserven.
Irgendwann gibt es aber Symptome, die meist sehr unspezifisch sind, sich also nicht eindeutig zuordnen lassen. Man hat hin und wieder Kopfschmerzen, Sodbrennen, fühlt sich schlapp und müde oder schläft schlecht. All dies kann
ein Hinweis auf einen Mangel an Vitalstoffen sein.
Auf lange Sicht hin werden die Symptome immer gravierender. Zudem schlagen der Energiemangel und die Schlafstörungen auf Gemüt und Wohlbefinden, wodurch sich die Abwärtsspirale noch verstärkt. Ihr Immunsystem beginnt zu leiden ebenso wie andere wichtige Funktionen im Körper, so dass Sie anfälliger für alle möglichen Krankheiten werden können.
- Viele Menschen führen diese Phänomene auf Stress oder auf einen Wetterumschwung zurück. Stress kann tatsächlich die Situation verschlimmern, aber ein wenig Beanspruchung auf der Arbeit sollte einen gesunden Körper nicht vollkommen aus der Bahn werfen können, ebenso wie ein Wetterumschwung.
- Wenn Ihr Körper ausreichend mit allen wichtigen Nähr- und Vitalstoffen versorgt ist und Ihr Immunsystem voll leistungsfähig ist, sollten Ihnen weder das Wetter noch eine anstrengende Woche zu schaffen machen.
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Wie also können Sie einem Vitalstoffmangel vorbeugen…
…wenn Sie nicht all Ihr Obst und Gemüse im eigenen Garten anbauen und
täglich stundenlang frische Gerichte in Ihrer Küche zubereiten wollen bzw. können?
Zunächst einmal sollten Sie Ihre Ernährung dahingehend umstellen, dass Sie Fertiggerichte und industriell hergestellte Lebensmittel und Snacks weitgehend reduzieren.
- Essen Sie so oft es geht frisches Gemüse und Obst der jeweiligen Saison, am besten zu jeder Mahlzeit, mindestens fünf verschiedene am Tag. Es ist ballaststoffreich und enthält viele verschiedene Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe usw.
- Eine gute und vitaminreiche Alternative können auch Tiefkühlgemüse und -Obst sein. Denn Vitamine reagieren empfindlich auf Licht, Wärme, Sauerstoff und auf zu lange Lagerzeiten (auch zu Hause) und dieses Gemüse bzw. Obst wird direkt nach der Ernte blanchiert und schockgefrostet. Dadurch bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten. Außerdem ist Gefrorenes lange haltbar, schnell verfügbar und gut zu portionieren.
- Eine weitere gute Alternative können Ergänzungen zur Nahrung sein, die allerdings naturbelassen sein sollten – keine synthetischen Vitamine – wie es sie vielfach günstig zu kaufen gibt.

- Auch das ist eine gute Lösung… Ulrich Strunz und Andreas Jopp beschreiben in Ihrem Buch „Topfit mit Vitaminen“ sehr treffend…„Die kleinste Vitamin-Fabrik der Welt“ passt auf jede Fensterbank:
Keime und Sprossen. Beides sind wahre Wunder der Natur und
produzieren Vitamine explosionsartig schnell.
Es gibt immer wieder diese Tage, an denen man keine Zeit für gesundes Essen hat, an denen man Kuchen oder Chips isst, oder einfach mal der Lust auf eine ungesunde Tiefkühlpizza nachgibt. Das muss erlaubt sein, denn es gehört zum Leben dazu und ist auch kein Problem, solange man sich überwiegend nähr-und vitalstoffreich ernährt.
- Denken Sie einfach einmal darüber nach:
Nehmen Sie über Ihre tägliche Nahrung und Essgewohnheiten genügend Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und weitere Vitalstoffe auf?. Ein Blick auf die Zutatenliste bei verpackten Lebensmitteln verrät meist schon so einiges. Wenn Sie sich überwiegend gut ernähren, dann sind kleine „Sünden“ kein Problem.
Egal ob Sie die Symptome bereits verspüren oder ob Sie nur einen Zweifel daran haben, ob Ihr Körper wirklich ausreichend versorgt ist:
- Die Nahrung mit sinnvollen Ergänzungsmitteln zu optimieren, das ist in unserer Gesellschaft von industriell gefertigten Lebensmitteln fast schon eine Notwendigkeit geworden – zusätzlich zur täglichen Ernährung. Selbstverständlich sollten Sie nicht wahllos zu verschiedenen Präparaten greifen, sondern sich beraten lassen
und gezielt natürliche Produkte und Produkte in einer sinnvollen Zusammensetzung der Vitalstoffe auswählen.
Was viele Menschen nicht wissen ist, dass sie künstlich hergestellte Vitamine oder Einzelvitamine zwar oben rein schmeißen, diese aber nicht verfügbar sind im Körper. Weil ein einzelnes isoliertes Vitamin in der Natur – in unserem Obst und Gemüse – so nicht vorkommt. In der Natur kommen Vitamine immer in einer Kombination vor, in der sie sich gegenseitig synergistisch unterstützen.
- Das heißt, das Problem dieser ganzen künstlichen Vitamine und der Monopräparate ist die mangelnde Bioverfügbarkeit. Deshalb können Sie sich mit künstlichen Vitaminen aus dem
Supermarkt gar nicht so versorgen, wie es die Natur vorgesehen hat!
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